Archiv des Autors: Siegbert Mattheis

Über Siegbert Mattheis

Studien Philosophie, Kunstgeschichte, Wissenschaftstheorie, Kommunikationsdesign. Gründer Mattheis. Werbeagentur GmbH, Ambiente-Mediterran.de, Eat! Berlin Feinschmeckerfestival. Blogger, Travel-Journalist, Fotograf, Foodist, Videofilmer

Mediterrane Küche: Was macht sie so gesund?

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(Lesezeit nur 2 Min. 😉 )
Der Mittelmeerraum ist unter anderem auch für seine kulinarischen Genüsse bekannt. Die mediterrane Küche gilt allerdings nicht nur als lecker, sondern auch als besonders gesund. Das ist nicht nur ein Mythos, sondern lässt sich tatsächlich begründen.
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Kolonialstil, ein Wohntrend, der Sehnsüchte weckt …

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(Lesezeit nur 3 Min. 😉 )

Ein breites Bett mit weißen Laken aus ägyptischer Baumwolle, Kissen mit Bezug aus Leopardenmuster, wuchtige dunkelbraune Möbel aus exotischen Hölzern, lederbezogene Sessel, afrikanische Masken, grobe Holzdielen, ein Teppich aus Zebrafell und ein Ventilator, der die heiße Luft träge bewegt … diese Insignien des Kolonialstils zaubern sofort Erinnerungen an Filme wie “Casablanca”, “Out of Africa” oder “das Geisterhaus” hervor.

Eine Einrichtung oder Akzente im Kolonialstil bringen das Flair der Abenteuer von Hemingway, eine Spur Weltgewandtheit und eine Prise Fernweh in die eigenen vier Wände.

Mit Leopardendecke bezogenes Bett vor einem Schrank, links ein helles fenster, oben ein Ventilator
Ein Hauch von Fernweh bringt der Kolonialstil mit sich ... © Siegbert Mattheis
Mit Steinsäulen umfasster Patio, mit Holzgeländer
Viel Holz kennzeichnet den Kolonialstil, hier portugiesisch geprägt in der Villa de l'O in Essaouira © Siegbert Mattheis
Patio mit altem Fernrohr und Holzstühlen
Accessoires wie ein altes Fernrohr passen gut © Siegbert Mattheis

Kolonialstil, was ist das?

Der Kolonialstil bezeichnet die Architektur und Inneneinrichtung der europäischen Kolonialmächte in ihren Kolonien vom 16. bis zum 20 Jh. Er ist zum Einen geprägt durch die damals vorherrschenden europäischen Stilrichtungen wie Barock oder Klassizismus, zum Anderen durch die ethnischen Stile und zur Verfügung stehenden Materialien der jeweiligen Kolonien. Vorwiegend durch die Ausnutzung der einheimischen Bevölkerung oder den Import von Sklaven als billige Arbeitskräfte, sowie dem Abbau von Rohstoffen kamen viele Kolonialherren zu außergewöhnlichem Wohlstand. Entsprechend pompös fiel die Architektur aus, ob es klerikale Bauten, wie z.B. die prächtigen Kirchen der Spanier und Portugiesen in Südamerika waren oder die Villen einzelner Gutsbesitzer in den Südstaaten der USA oder in Südafrika. Säulen nach antiken Vorbildern und schattige, großzügige Veranden waren das vorherrschende Merkmal der Bauten. So zum Beispiel die in spanisch-amerikanischen Kolonialstil errichtete Villa von Hemingway in Key West oder die Finca Vigía auf Kuba.

Mehr zur Geschichte des Kolonialismus

Braune Holzdielen, Bett, beige Wände, weiße Holzdecken mit Ventialator
Grobe Holzdielen, afrikanisches Schild und Waffen an der Wand © Siegbert Mattheis
Holztür mit alten Beschlägen
Oben noch originale Beschläge, unten stilgerecht erneuert © Siegbert Mattheis
Lederkoffer am Bett, Leinenvorhänge © Siegbert Mattheis
Lederkoffer am Bett, Leinenvorhänge © Siegbert Mattheis

Welche Materialien werden im Kolonialstil verwendet?

An Stelle von kostbarem Marmor, den es nur in den Mutterländern gab, wurden vorwiegend einheimische Hölzer oder Stein aus der Gegend verwendet. Entsprechend war auch die Inneneinrichtung aus Materialien, die in den Kolonien zur Genüge vorhanden waren.
Obwohl er in verschiedenen Regionen der Welt vorherrschte und von unterschiedlichen Ländern beeinflusst war, gibt es dennoch einige typische Gemeinsamkeiten. So bestand das Material der Architektur vorwiegend aus heimischen Holzarten, wie z.B. Moabi oder Denya Holz in Afrika, Mahagoni in Mittel- und Südamerika oder Teakholz in Indien und Indochina.

Für die Inneneinrichtung und die Möbel wurden die gleichen Hölzer sowie Bambus und andere leichtere Holzarten wie Rattan verwendet. Leder der heimischen Tierarten bildeten den Bezug für Sessel, Couches oder Stühle; Tierfelle dienten als Teppich. Die Stoffe waren aus grobem Leinen und Baumwolle, oder in Südostasien auch Seide, die dort seit Jahrtausenden verarbeitet wurde.
Sisal- und Kokosfasern wurden für die Herstellung von Seilen, Tauen und als Teppiche verwendet.

Wenn Sie sich heute im Kolonialstil einrichten wollen, sollten Sie natürlich auf Nachhaltigkeit achten. Statt echte Felle von exotischen Tieren zu kaufen, können Sie auf wunderbar echt aussehende Imitate zurückgreifen und auch Hölzer nur aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwenden.

Klappstuhl aus Bambus und Leder © Siegbert Mattheis
Klappstuhl aus Bambus und Leder © Siegbert Mattheis
Ledersessel mit Kissen in Raubtieroptik
Ledersessel mit Kissen in Raubtieroptik © Siegbert Mattheis
Freistehende alte Kupferbadewanne und Messingarmaturen
Freistehende Kupferbadewanne und Messingarmaturen © Siegbert Mattheis

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Möbel und Inneneinrichtung von Loberon

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Welche Farben kennzeichnen den Safari-Stil?

Das Material bestimmte die Farbwelt mit jeweils ihren natürlichen Farben Braun, Beige, Creme oder einem dunklen Rot. Denn da in den Kolonien die hochentwickelten Industrien und deren Färber- und Druckmethoden aus den Mutterländern nicht verfügbar waren, begnügte man sich mit den natürlich vorkommenden Farbwelten.

Opulenz durch schwere Samtvorhänge © Siegbert Mattheis
Opulenz durch schwere Samtvorhänge © Siegbert Mattheis
Ventilator aus rotem Holz vor weißer Holzdecke
Ein Ventilator sollte nie fehlen © Siegbert Mattheis
Bequeme Sessel, ein großer Spiegel
Bequeme Sessel, ein großer Spiegel ... © Siegbert Mattheis
Mit Fell bezogener Lampenschirm
Mit Fell bezogener Lampenschirm © Siegbert Mattheis

Accessoires, die zum Stil passen

Typische Accessoires sind große Landkarten, ein Globus, afrikanische Masken sowie Leder- oder Rattankoffer mit Gebrauchsspuren. Ein altes Holzstativ mit Fernrohr oder umgebaut zu einer Lampe passt ebenso. Genauso wie exotische Skulpturen und opulente Kronleuchter.

Weltkugel mit arabischer Kalligraphie
Weltkugel mit arabischer Kalligraphie © Siegbert Mattheis
Afrikanische Masken
Afrikanische Masken © Siegbert Mattheis
Ledercouch und Lampe auf altem Holzstativ
Ledercouch und Lampe auf altem Holzstativ © Siegbert Mattheis
Stilecht: dunkel gebeiztes Holz kombiniert mit weißer Baumwolle und opulentem Kronleuchter © Siegbert Mattheis
Stilecht: dunkel gebeiztes Holz kombiniert mit weißer Baumwolle und opulentem Kronleuchter © Siegbert Mattheis

Was passt zum Kolonialstil?

Der Kolonialstil lässt sich hervorragend mit dem Industrial Style kombinieren. Mit Möbeln aus Metall oder Gusseisen, Dielen, Betten oder Möbel aus grobem Holz. Rostige Industrierohre oder offene Stahlträger vor einer Backsteinwandkulisse lassen sich hervorragend mit wuchtigen, dunklen Ledermöbeln kombinieren.

Der Stil braucht allerdings weite, große Räume, um optimal zu wirken. Andererseits können Sie sich auch in kleineren Räumen eine Ecke im Kolonialstil einrichten. Zum Beispiel mit einem Einzelstück wie einem bequemen Ledersessel, umrahmt von afrikanischen Masken oder einem Spiegel mit einem reich verziertem, dunklen Holzrahmen an der Wand.

Truhe aus Sisalfasern und Leder
Truhe aus Sisalfasern und Leder © Siegbert Mattheis
Mit Holz verkleidete halbrunde Badewanne in einer Ecke vor grünlich-cremiger Wand
Badewanne mit Vintage Armaturen, die Wände aus Tadelakt in Essaouira © Siegbert Mattheis
Antiker Toilettenpapierständer aus Messing
Antiker Toilettenpapierständer aus Messing © Siegbert Mattheis
Ein sog. "Butler" aus Messing
Ein sog. "Butler" aus Messing © Siegbert Mattheis

Villa de l’O in Essaouira, Marokko

Die Villa de l’O in Essaouira ist z.B. komplett im Kolonialstil eingerichtet. Hier sind viele der obigen Fotos entstanden. Mit 12 großzügig geschnittenen Zimmern und der einmaligen Lage zwischen Strand, Medina und Hafen ist sie die perfekte Unterkunft, um Essaouira und die Umgebung zu erkunden.

Siegbert Mattheis

Älterer Mann mit weißem Haar und Bart, trägt ein dunkles Hemd und blickt mit einem leichten Lächeln in die Kamera.

Siegbert Mattheis, Jahrgang 1959, ist seit seinem ersten Italienaufenthalt 1977 vom mediterranen Lebensgefühl begeistert. Seitdem bereist er mehrmals im Jahr die Länder rund um das Mittelmeer. Nach seinen Studien Kommunikationsdesign, Philosophie, Wissenschaftstheorie und Kunstgeschichte gründete er eine Werbeagentur, die er seit 1998 gemeinsam mit seiner Frau Claudia Mattheis führt. 2002 bauten beide gemeinsam AmbienteMediterran.de auf, das inzwischen größte Lifestyle-Magazin rund um die mediterrane Kultur. Darüber hinaus ist er Fachjournalist und Fotograf, begeisterter Hobbykoch und Liebhaber stilvoller Einrichtung. Gründliche Recherche und Liebe zum Detail gehören zu seinen Leidenschaften. Mit seiner Frau lebt er in Berlin Prenzlauer Berg.

Sfogliatelle, köstliche Dessertspezialiät aus Neapel

4.9/5 (20)
(Lesezeit nur 2 Min. 😉 )
Sfogliatella (auf neapolitanisch ‘a sfujatèlla) wird als die Königin der Patisseriekunst Neapels angesehen. Sfogliatelle sind Blätterteig-“Croissants” in Form einer Venusmuschel, außen eine knackige, knusprige Hülle mit vielen hauchdünnen Lagen Blätterteig, innen eine köstliche, weiche cremige Füllung, eine Mischung aus Ricotta, Grieß, Zucker, Zimt, Eiern und etwas kandierten Zitrusfrüchten. Es gibt sie als originale sfogliatella riccia (ital. riccia = lockig, gelockt) oder als einfachere Variante als sfogliatella frolla mit Mürbeteig (ital. frolla = mürbe).

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Wie wird die Savon de Marseille hergestellt?

5/5 (18)
(Lesezeit nur 2 Min. 😉 )
Die Savon de Marseille, die Marseiller Seife wird immer beliebter, da sie aus rein natürlichen Zutaten hergestellt wird, ohne Parfums oder sonstige Zusätze. Wir waren neugierig, wie die echte Savon de Marseille hergestellt wird und haben uns den Herstellungsprozess in der Savonnerie Marius Fabre zeigen lassen.

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Was ist Fayence, woher kommt es? Was ist der Unterschied zu Porzellan?

4.92/5 (52)
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Fayence ist eine spezielle Art der glasierten Keramik und hat eine lange Geschichte, aber einen wundersamen Weg hinter sich, bis diese Technik zu uns kam. Fayence ist gelblich-grauer oder rötlich bis bräunlicher Ton, der mit weißer Zinnoxidglasur gebrannt wird. Es wird auch als Halbporzellan bezeichnet.

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Ostern in Katalonien

4.92/5 (12)
(Lesezeit nur 2 Min. 😉 )
Ostern in Katalonien wird auf den ersten Blick nicht viel unterschiedlicher gefeiert als in anderen christlich geprägten Ländern. Aber es gibt einige ganz besonders landestypische Bräuche, z.B. der “Gaumenschmaus” La Mona … Weiterlesen

Toulouse Sehenswürdigkeiten, Natur, Raumfahrt, Gastronomie, Veilchen …

5/5 (9)
(Lesezeit nur 3 Min. 😉 )
Toulouse, die Hauptstadt der Region Okzitanien ist die viertgrößte Stadt Frankreichs. Die Stadt  im Departement Haute-Garonne im Südwesten Frankreichs nennt man auch gerne „die rosa Stadt“ (la ville rose), aufgrund der Farbe ihrer Mauern aus roten Ziegelsteinen. Den zweiten Beinnamen „Stadt der Veilchen“ trägt sie seit dem 19. Jahrhundert im Zusammenhang mit dem Anbau von Veilchen für alle möglichen Zwecke.

Unsere Tipps für Toulouse:

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Abbaye du Thoronet in der Provence, warum sich ein Besuch lohnt

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(Lesezeit nur 6 Min. 😉 )

Die Abtei von Thoronet ist das wohl schönste Zisterzienserkloster in der Provence. Sie gilt als das architektonische Juwel unter den sog. „drei provenzalischen Schwestern“, neben den beiden anderen Abteien Silvacane und Sénanque. Die Abtei wurde im Zuge von umfangreichen Restaurierungen wieder weitgehend in ihren Originalzustand aus dem 12. Jh. zurückversetzt.
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Luxushotel Camargue: Stilvoll Urlaub machen, mitten in der Natur

5/5 (3)
(Lesezeit nur 2 Min. 😉 )
Übernachten in einer stilechten Cabane de Gardian? Oder in einem Bauernhof in der Camargue? Mit Blick auf die Gewässer der Camargue, gleichzeitig nur 500 m vom Strand entfernt? Aber dennoch mit allem Komfort eines Luxus-4-Sterne-Resorts? Und einen Ausritt oder eine Jeep-Safari in die Camargue und an den Strand unternehmen, dabei Flamingos und halbwilde Stiere beobachten?
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Wie Sie mit Lichterketten eine romantische Stimmung zaubern …

5/5 (8)
(Lesezeit nur 3 Min. 😉 )
Lichterketten tauchen Garten, Balkon und Terrasse in ein gemütliches, romantisches Licht mit einzelnen, zarten Lichtpunkten. Sie sorgen für die mediterrane Atmosphäre lauer Sommerabende und erinnern manchmal sogar an das Funkeln der Lichter ferner Orte an einem Küstenstreifen am Meer.
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Maut in Spanien, wie bezahlen und welche Spur nehmen?

4.84/5 (25)
(Lesezeit nur 2 Min. 😉 )
In Spanien gibt es kostenlose staatliche, sog. autovías (A) sowie privat betriebene, kostenpflichtige Autobahnen und Autobahnabschnitte mit Mautgebühren, autopistas (AP) genannt. Diese sind dafür aber deutlich besser ausgebaut. Generell muss man dabei mit Kosten von etwa 10 Euro pro 100 km rechnen. Weiterlesen

Cascais, die schönsten Museen und Sehenswürdigkeiten

4.92/5 (13)
(Lesezeit nur 7 Min. 😉 )
Cascais nahe Lissabon bietet eine erstaunliche Fülle an Museen und anderen Sehenswürdigkeiten. Obwohl der Ort zusammen mit dem Nachbarort Estoril, die beide seit 2013 eine gemeinsame Gemeinde bilden, nur etwas mehr als 60.000 Einwohner zählt! Weiterlesen

Wochenmärkte in Frankreich, eine Übersicht und Tipps

4.69/5 (13)
(Lesezeit nur 2 Min. 😉 )
In der Regel finden die lokalen Wochenmärkte in Frankreich von 8 bis 13 Uhr zwei Mal pro Woche unter freiem Himmel statt. Normalerweise findet man neben Obst und Gemüse sowie Backwaren auch Fleisch-, Käse- und manchmal auch Fischstände.
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Monaco, günstige Reisetipps, Sehenswürdigkeiten, Casino …

4.93/5 (14)
(Lesezeit nur 3 Min. 😉 )
Monaco klingt für die meisten nach Glanz und Gloria, nach einem Tummelplatz für die Reichen und Schönen, nach Fürsten, Yachten und Formel 1. Das alles gehört unbestritten ins Stadtbild  des Fürstenstaats, doch darüber hinaus hat Monaco noch viel mehr zu bieten – auch für jene, die ohne Privatyacht, Helikopter und Entourage anreisen. Weiterlesen

Was ist Terrakotta? Und Impruneta, Cotto, Galestro?

4.92/5 (12)
(Lesezeit nur 3 Min. 😉 )
Terracotta (oder eingedeutscht Terrakotta) bringt man gemeinhin mit Italien, insbesondere der Toskana in Verbindung. Das hat auch seinen Grund, denn die beste und bekannteste Terracotta (“gebackene, gekochte, gebrannte Erde”, so die Übersetzung) kommt aus der Gegend südlich von Florenz, vor allem aus der Kleinstadt Impruneta. Weiterlesen

Grand Hotel Excelsior Terme – Luxusambiente auf Ischia

4.91/5 (11)
(Lesezeit nur 3 Min. 😉 )
Zwar wurden wir am Hafen von Ischia nicht mit dem Shuttlebus des „Grand Hotel Excelsior“ wie Jack Lemmon im Film “Avanti, avanti” von 1972 abgeholt, aber im Ischia-Taxi durch die quirligen engen Straßen bis zum Hotel chauffiert zu werden, hatte ähnlichen Charme. Weiterlesen

Balduin, der Sonntagsfahrer: Dreharbeiten und Drehort in Südfrankreich

4.86/5 (14)
(Lesezeit nur 3 Min. 😉 )
Balduin, der Sonntagsfahrer (Originaltitel: Sur un arbre perché, (dt Auf einem hohen Baum) spielt an den höchsten Klippen Frankreichs zwischen La Ciotat und Cassis. Der Film ist eine französisch-italienische Komödie von Serge Korber aus dem Jahr 1971 mit Louis de Funès, seinem Sohn Olivier de Funès sowie Géraldine Chaplin.
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Mit dem Wohnmobil in den Urlaub – worauf sollte man achten?

5/5 (3)
(Lesezeit nur 4 Min. 😉 ) 5/5 (3)
Eine Urlaubsreise im Wohnmobil hat ihren ganz eigenen Charme. Sie sind unabhängig und können jederzeit hinfahren, wohin Sie wollen – und übernachten, wo Sie wollen. Allerdings kann eine Sache den Spaß an der Wohnmobilreise schnell verderben: unerwartete Bußgelder.

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Historische Badarmaturen, ein kurzer Abriss durch die Geschichte

5/5 (19)
(Lesezeit nur 3 Min. 😉 )
Warum wurden bei uns erst ab 1850 Wasserleitungen installiert, obwohl es sie schon vor über 3.700 Jahren gab?

Es ist erstaunlich, dass die ersten römischen Wasserhähne und Badarmaturen beinahe genauso aussahen wie unsere heutigen. Und Klosetts mit Wasserspülung gab es bereits vor über 3.700 Jahren. Warum dauerte es bis ins 19. Jhdt., dass wieder fließendes Wasser in unsere Haushalte kam?

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Weihnachten in Italien, wie feiern die Italiener?

5/5 (9)
(Lesezeit nur 3 Min. 😉 )
Weihnachten wird in Italien, wie in vielen anderen Ländern, mit der Familie verbracht. Schon ab 8. Dezember baut man zu Hause neben dem typischen Weihnachtsbaum (eine echte oder meist künstliche Tanne), noch das presepe auf. Das presepe ist wie bei uns eine Weihnachtskrippe mit den verschiedenen Figuren aus der Weihnachtsgeschichte, aber einer kleinen Besonderheit:
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Stoffe aus der Provence, mediterrane Textilien

4.83/5 (29)
(Lesezeit nur 2 Min. 😉 )
Provenzalische Stoffe sind ein Must-have, wenn man sich mediterran einrichten möchte. Ob als Tischdecke, Vorhangstoff, Bettüberwurf oder Kissenbezug, die farblich sehr harmonisch abgestimmten Stoffe bringen mit ihren mediterranen Motiven die Sonne des Südens ins Haus.

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6 Tipps für einen erholsamen Urlaub

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(Lesezeit nur 3 Min. 😉 )
Erholung im Urlaub: Obwohl der Urlaub der Entspannung dienen soll, kommt es vor, dass Reisende sich nicht erholen können. So haben vor allem junge Arbeitnehmer Probleme, in den Ferien einfach mal vom Job oder dem Alltag abzuschalten und können die Sehenswürdigkeiten am Urlaubsort in Italien oder Griechenland gar nicht genießen. Mit unseren sechs Tipps können Sie jedoch unnötigen Stress vom Urlaub fernhalten und den Akku wieder aufladen. Weiterlesen

Ferienwohnung in Cassis mit Meerblick, “Lilas Apartment”

5/5 (13)
(Lesezeit nur 2 Min. 😉 )
Diese Ferienwohnung in Cassis mit Meerblick empfehlen wir wirklich gerne weiter: Lilas Apartment in Cassis.

Das 56 qm große Apartment mit Balkon, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche und Meerblick liegt mitten in Cassis, nur 5 min. zu Fuß vom alten Hafen entfernt und ist mit eigenem, abgeschlossenen Parkplatz optimal geeignet, um in Cassis und der Umgebung Urlaub zu machen! Ausgelegt ist die Ferienwohnung für 2 Personen, aber auch 4 können dort übernachten. Weiterlesen

Kleines Lexikon des griechischen Wohnstils, Deko uvm.

5/5 (7)
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Eines der schönsten Erlebnisse in einem fremden Land ist die Entdeckung und das Kennenlernen der besonderen Traditionen des Landes: Musik, Kunst, Architektur und Essen. Gerade der griechische Stil zeichnet sich durch aufregende Kontraste und eine bunte Mischung von Einflüssen aus.

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