Provence Urlaub, die 20 schönsten Reiseziele, ein kurzer Überblick

Die Provence, das sind blühende Lavendelfelder, silbergrüne Olivenhaine, duftende Kräuter, verwunschene Dörfer und malerische Altstädte. Das sind zauberhafte Fischerdörfer und mondäne Städte. Das sind aber auch schroffe Steilküsten, beeindruckende Schluchten, weite Sumpfgebiete und schneebedeckte Alpengipfel. Und dazu ein unvergleichliches Licht und natürlich hervorragendes Essen und großartiger Wein.

Wo genau sind diese schönen Orte?

Denn die Provence ist groß. Sie erstreckt sich über 300 km an der Küste von der Camargue und Marseille im Westen über die Côte d’Azur bis nach Menton an der Grenze zu Italien. Und einige hundert Kilometer weit nach Norden.

Blühende Lavendelfelder im Frühsommer © A. Hocquel
Blühende Lavendelfelder im Frühsommer © A. Hocquel

Wir haben diese wunderbare Region in den letzten Jahrzehnten mehrfach bereist und uns auf die Suche nach den unserer Meinung nach schönsten Orten begeben. Vor allem nach denen, die unser Bild von der Provence aus Büchern und Filmen geprägt hatten. Dort, wo der Provence-Urlaub am ursprünglichsten ist. Die Liste ist sicher nicht vollständig, denn wir entdecken auch immer wieder neue, schöne und faszinierende Orte. Beginnen wir mit:

Beeindruckende Natur

Wo liegen die Lavendelfelder in der Provence?

© M. Raynaud

Die meisten Lavendelfelder finden Sie in der Hochprovence ab etwa unterhalb von Valence, im Vaucluse und im Gebiet um Valensole. Auf dieser Ebene erstrecken sich die Felder über viele Kilometer und die Parfumstadt Grasse liegt nicht weit davon entfernt. Die beste Jahreszeit, den Lavendel blühen zu sehen, ist im Frühsommer, etwa ab Mitte Juni bis Ende Juli. Viele Bauern beginnen oft schon Mitte Juli mit der Ernte. Ab August sind die meisten Felder abgeerntet und die violette Pracht ist nur noch vereinzelt zu sehen.

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Lagekarte der Lavendelfelder

Gorges du Verdon, die größte Schlucht Frankreichs

Provence Urlaub Gorges du Verdon © C. Chillio
Gorges du Verdon © C. Chillio

Die Schlucht Gorges du Verdon, auch Grand Canyon du Verdon ist eine der größten Europas. Sie beginnt flussabwärts nach der Stadt Castellane und endet bei Moustiers-Sainte-Marie im Stausee Lac de Sainte-Croix. Durch den etwa 21 km langen und bis zu 700 Meter tiefen Canyon fließt der türkisfarbene Fluss Verdon, ein Paradies für Rafter. Die Schlucht können Sie am besten südlich oberhalb (D 71) mit dem Auto befahren und zwischendrin an einigen faszinierenden Aussichtspunkten halten.

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Calanques bei Marseille

Die fantastischen Calanques bei marseille © Ana Tramont, Fotolia
Die fantastischen Calanques bei Marseille © Ana Tramont, Fotolia

Die Calanques, fjordartige Einschnitte auf einer Länge von 20 km zwischen Marseille und Cassis sind ein ganz besonderes Ökosystem. Es gibt dort fast keinen Erdboden, die Pflanzen sind in den Felsspalten und Rissen im Gestein verankert. Das Klima ist trocken, und die vorhandene Feuchtigkeit stammt im Wesentlichen aus der Verdunstung des Meerwassers, was eine einzigartige Flora und Fauna zur Folge hat. Die Calanques sind ein wunderbares Wandergebiet mit spektakulären Ausblicken auf das Meer und die Buchten. Seit 2012 sind sie Naturschutzgebiet.

Die Camargue

Die in relativer Freiheit lebenden schwarzen Stiere der Camargue © M. Raynaud
Die in relativer Freiheit lebenden schwarzen Stiere der Camargue © M. Raynaud

Die Camargue im verzweigten Mündungsdelta der Rhône ist ein riesiges Sumpfgebiet mit Schwemmland und großen flachen Seen, in denen sich Flamingos niederlassen. Auf den weiten Grasflächen weiden schwarze Stiere und die letzten wildlebenden Pferde Europas, die weißen Camargue-Pferde. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs wird auch vermehrt Reis angebaut.Schöne Orte rund um die Camargue sind Arles, Sainte-Maries-de-la-mer oder Aigues-Mortes.

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Mondäne Küstenstädte an der Côte d’Azur

Nizza

Blumen- und Gemüsemarkt am Cours Saleya in Nizza © Siegbert Mattheis
Blumen- und Gemüsemarkt am Cours Saleya in Nizza © Siegbert Mattheis

Nizza ist unsere persönliche Favoritin unter den schönsten Städten am Mittelmeer. Die fünftgrößte Stadt Frankreichs ist berühmt wegen ihrer zauberhaften Altstadt mit italienischem Flair (Nizza gehörte lange Zeit zum italienischen Gebiet unter den Savoyern), dem Blumenmarkt und der langen Promenade des Anglais. Nizza ist weniger mondän als vielmehr elegant. Und die Stadt beherbergt nach Paris die meisten Galerien und Museen Frankreichs. Das Nationalgericht der Nizzaer ist socca, ein Kichererbsenfladenteig. Der spezielle Dialekt, das Nissart, wird seit einigen Jahren wieder gepflegt und an den Schulen unterrichtet. Das wichtigste Fest ist der Karneval von Nizza im Februar.

Unser Tipps für Nizza und Umgebung

Cannes

La Croisette © Herve Fabre
La Croisette © Herve Fabre

Cannes ist wohl der mondänste Ort an der Côte d‘Azur. Die berühmte Strandpromenade Croisette bietet feine Sandstrände mit exklusiven Clubs. Auf der anderen Seite ist sie gesäumt von Luxusboutiquen, majestätischen Palästen und mondänen Hotels vom Anfang des letzten Jahrhunderts. Cannes und die Croisette bildeten auch die Kulisse für viele Filme, u.a. Hitchcocks „Über den Dächern von Nizza“. Gerade erhielten die Strände in Cannes ein Facelift.

Menton, die Zitronenstadt

Die farbenfrohe Altstadt von Menton © Siegbert Mattheis
Italienische Farben in der Altstadt von Menton © Siegbert Mattheis

Der Ort an der italienischen Grenze hat das beste Klima der Provence, das vor allem im Winter sehr angenehm ist. Von daher zog es schon immer viele Ruheständler aus dem Norden hierher. Menton ist für uns ein wenig wie die ältere und etwas gediegenere Tante von Nizza. Aber eine wunderschöne Stadt mit italienischem Flair. Die wichtigsten Ereignisse sind das Zitronenfest von Menton im Februar und die Pferdeshow im Juni.

Unsere Tipps zu Menton

Monaco, Ort der Reichen und Schönen

Casino bei Nacht © Centre de Presse de Monaco
Casino bei Nacht © Centre de Presse de Monaco

Das Fürstentum Monaco ist zwar ein eigener Staat, aber das ist wohl nur für die Bewohner von (allerdings extremer) Wichtigkeit. Als Urlauber merken Sie so gut wie nichts davon, dass es eigentlich nicht zur Provence gehört. 1856 eröffnete Fürst Charles III. das erste Casino, um den drohenden Bankrott des Staates abzuwenden. Der Erfolg war so groß, dass er die Steuern abschaffte. Das zieht bis heute die Reichen und die Schönen in die Stadt. Da aber nur sehr wenig Platz im ältesten Fürstentum der Welt zur verfügung steht, wachsen hier die Häuser nach oben – und nach unten. Der Bahnhof z.B. wurde 1999 unter die Erde verlegt. Monaco sollte man schon einmal besucht haben, auch ohne Ferrari oder einem prall gefüllten Geldbeutel. Unser Lieblingsort ist das beeindruckende Meereskundemuseum mit herrlichem Blick auf Monaco vom Café der Dachterrasse aus.

Unsere günstigen Monaco Reisetipps

Zauberhafte Fischerdörfer

Cassis

Die kleine beschauliche Hafenfront von Cassis
Die malerische Hafenfront von Cassis © Siegbert Mattheis

Cassis ist einer unserer Lieblingsorte an der Küste Südfrankreichs. Nur 20 Minuten von Marseille entfernt, liegt das kleine malerische Fischerdorf geschützt von Frankreichs höchster Steilküste Cap Canaille mit der faszinierenden Route des Crêtes im Osten und den traumhaften Felsenbuchten der Calanques im Westen. Der schöne halbkreisförmig angelegte Badeort ist im Sommer bei Tauchern, Seglern und Badegästen sehr beliebt und ein idealer Ausgangspunkt für grandiose Spaziergänge und Ausflüge. Die besonderen Lichtverhältnisse in Cassis haben schon Maler wie Matisse oder Dufy begeistert.

Unsere Tipps zu Cassis

Saint-Tropez

St.-Tropez © M. Raynaud
St.-Tropez © M. Raynaud

Sainte-Tropez konnte sich trotz seines Ruhmes und des Jet-Set-Tourismus’ noch immer den Charme als ehemaliges Fischerdorf erhalten. Der legendäre Strand Pampelonne der als einer der schönsten an der Côte gilt, ist zwar im Juli und August ziemlich überlaufen, am Hafen drängen sich teure Yachten, aber außerhalb der Saison ist der Ort ein wahres Juwel. Und es gibt noch viele kleine Handwerksbetriebe, die nach alter Tradition z.B. die berühmten Tropeziennes-Sandalen herstellen, wie z.B. Rondini oder K.Jacques.

Sanary-sur-mer

Sanary-sur-mer, im Vordergrund das berühmte Hotel de la Tour © Siegbert Mattheis
Sanary-sur-mer, im Vordergrund das berühmte Hotel de la Tour © Siegbert Mattheis

Sanary ist ebenfalls ein sehr schönes Fischerdorf. An der palmengesäumten Promenade lässt sich wunderbar flanieren und auch gut essen. Der Meeresforscher Jacques Cousteau testete im Hafen von Sanary seine Presslufttauchgeräte. In den Ort zogen während der Nazizeit viele verfolgte deutsche Schriftsteller wie Thomas Mann, Bertolt Brecht, Maler wie Feuerbach und Musiker ins Exil. Viele kamen zunächst im Hotel de la Tour unter oder trafen sich im Haus von Thomas Mann.

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Mittelalterliche Dörfer im Hinterland der Provence

Le Castellet

Verträumte Gasse in Le Castellet © OT Le Castellet
Verträumte Gasse in Le Castellet © OT Le Castellet

Hier steht tatsächlich die Zeit still und die Provence zeigt sich mit Weitblick von ihrer schönsten Seite: Le Castellet ist ein bezauberndes mittelalterliches Dorf zwischen Marseille und Toulon. Es liegt auf einem bewaldeten Bergrücken inmitten von Weinbergen und Olivenhainen. Größtenteils liegt der Ort immer noch innerhalb der Stadtmauern aus dem 12. Jhdt, nur wenige Häuser wurden außen herum neu gebaut.
Zu einiger Berühmtheit gelangte dieses typische village perché (frz. Bergdorf) 1938 durch die Dreharbeiten zu „Die Frau des Bäckers“ von Marcel Pagnol. Wie dieser das Dorf, die Provence und vor allem die Bevölkerung in Szene setzte und beschrieb, prägt bis heute noch das Bild vieler Franzosen von den Menschen im Süden.

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St-Rémy-de-Provence

Marktplatz in Saint-Rèmy de Provence © Siegbert Mattheis
Marktplatz in Saint-Rèmy de Provence © Siegbert Mattheis

St-Rémy-de-Provence ist eine entspannte Kleinstadt in den Alpillen wie aus einem Provence-Bilderbuch. Auf dem Marktplatz sitzt man in Cafés und Bistros unter großen Platanen, in den schmalen Seitengassen bieten viele kleine traditionelle Geschäfte nicht nur Souvenirs an. Der berühmteste Sohn der Stadt war Nostradamus. Auch van Gogh kam hier nach der Verstümmelung seines Ohres im Mai 1889 in der Clinique St. Paul unter. Nicht weit vom Ort entfernt liegen die sehenswerten Ruinen des griechisch-römischen Glanum. Wenn Sie weiter fahren, erleben Sie auf kurvigen Straßen zwischen Felsen und Pinien die Faszination der Alpilles, der kleinen Alpen.

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Èze Village

© Siegbert Mattheis

Èze ist ebenfalls ein village perché, liegt weit oben zwischen Nizza und Monaco auf einer beeindruckenden Felsklippe. Verwinkelte Gassen, kleine Häuschen und ein atemberaubender Blick auf die weit unten liegende Côte d‘Azur machen das mittelalterliche Dorf zu einem touristischen Magnet. Am besten fährt man über die mittlere Corniche, die Moyenne Corniche nach Èze.

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Cotignac

Typische holzgerahmte Ladenfronten in Cotignac © Siegbert Mattheis
Typische holzgerahmte Ladenfronten in Cotignac © Siegbert Mattheis

Das kleine Cotignac ist ein Dorf mit vielen typischen holzgerahmten kleinen Läden mit handgemalten Werbeaufschriften. Von großen Touristenströmen noch weitgehend unbehelligt, findet man hier in Ruhe noch ein schattiges Plätzchen unter Platanen und Zeit für ein nettes Pläuschchen mit den Tischnachbarn.

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Malerische Altstädte

Avignon, die Stadt der Päpste

Urlaub Avignon Papstpalast © Dudlajzov / Fotolia
Der größte gotische Bau der Welt: der Papstpalast von Avignon © Dudlajzov / Fotolia

Avignon war einst Sitz der Päpste. Deren imposante Residenz, die aus dem 14. Jahrhundert stammt, ist das größte gotische Bauwerk der Welt. Mehr als zwanzig Räume können heute noch besichtigt werden, wobei vor allem die luxuriösen Privatgemächer der Päpste mit herrlichen Fresken von Matteo Giovannetti beeindrucken. Und dann ist da noch die bekannte Brücke, die wir aus dem ihr gewidmeten Lied kennen. Die Brücke von Avignon, die mit vollen Namen Saint-Bénézet heißt, ist einer der bedeutendsten Zeitzeugen der Geschichte der Stadt. Der Bau begann bereits im 12. Jahrhundert, wobei durch zahlreiche Kriege und Hochwasser mehrmalige Einstürze zu beklagen waren. Im 17. Jahrhundert wurde der Bau komplett eingestellt, womit das Bauwerk heute nur mehr als Ruine einen Teil der Rhône überspannt.

Mehr über Avignon

Orange

Opernfestival in Orange vor beeindruckender Kulisse © Philippe Gromelle
Opernfestival in Orange vor beeindruckender Kulisse © Philippe Gromelle

In Orange dominiert das römische Erbe mit dem Arc de Triomphe und dem Thêàtre Antique d‘Orange. Das Theater zählt zu den besterhaltenen römischen Bauten in Europa. Durch die fantastische Akustik wird es vor allem für Konzerte und Opernaufführungen genutzt, wie z.B. das „Chorégies d’Orange“, das 2019 sein 150-jähriges Bestehen feiert.

Arles, die Stadt von van Gogh

Das Café aus dem berühmten Gemälde von van Gogh © Siegbert Mattheis
Das Café aus dem berühmten Gemälde von van Gogh © Siegbert Mattheis

In Arles steht mit dem Amphitheater der größte römische Bau im ehemaligen Gallien. Rund um den gewaltigen Bau, in der Rue de l‘Hotel de Ville und am Place du Forum spielt sich das Leben in Arles ab. Und das Café am Place du Forum aus dem berühmten Gemälde Café du soir von van Gogh sieht noch beinahe genauso aus wie damals. Über 300 Werke schuf der Maler damals während seines Aufenthaltes in der Stadt.

Aix-en-Provence

Café am Cours Mirabeau in Aix © Siegbert Mattheis
Eins der zahlreichen Cafés am Cours Mirabeau in Aix © Siegbert Mattheis

Aix (wie sie die Franzosen abkürzen, ausgesprochen Äx) war früher einmal die Hauptstadt der Provence, heute ist sie Universitätsstadt. Der großzügige platanenbestandene Boulevard Cours Mirabeau trennt die Stadt in ein mittelalterliches und ein von bürgerlichen Stadtpalästen aus dem 18. Jh. Bereich geprägtes Viertel. Sehenswert sind beide. An weiteren Sehenswürdigkeiten bietet die Stadt u.a. die Kathedrale und viele Museen. Auch das Atelier des Impressionisten Paul Cezanne, seit dessen Tod 1906 kaum verändert, lohnt einen Besuch.

Marseille

Panorama Marseille © altivue OTCM
Panorama Marseille © altivue OTCM

Marseille als älteste und zweitgrößte Stadt Frankreichs ist eine faszinierende mediterrane Hafenstadt, internationale Metropole und dörfliche Idylle zugleich. Sie kennen sicher die Kulissen von Marseille aus zahlreichen Filmen wie French Connection und viele weitere, meist im Gangstermilieu angesiedelte Streifen. Und tatsächlich war Marseille früher berüchtigt für seine mafiösen Strukturen. Aber die Stadt hat sich seit 2013 enorm positiv gewandelt und zieht heute Millionen von Touristen an.

Mehr über Marseille, die 12 schönsten Sehenswürdigkeiten und viele Tipps

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