Sizilien einmal anders – mit Trüffeln, Gourmet-Touren und den Fischern auf See

Das Hotel Hotel Santa Tecla Palace ist ein gut geeigneter Ausgangspunkt für Individualreisende, Familien oder große Gruppen, um die Gegend rund um den Ätna zu erkunden. Es liegt an der Ostküste beim Ort Acireale etwa 30 km nördlich von Catania, nur etwa eine  halbe Stunde vom Flughafen entfernt.

Der Hotelchef Andrea Cavallaro zeigt den Gästen gerne „sein Sizilien“, jenseits von Mafia und den üblichen Klischees. Das Sizilien der gastfreundlichen Menschen, der hervorragenden Bio-Weine und anderen hochwertigen Lebensmitteln. Dafür organisiert er Gourmet-Touren zu den Erzeugern, Jeeptouren auf den Ätna oder auch Pescatourismus mit den Fischern auf See. Übrigens gibt es auch Trüffeln in der Gegend um den Ätna. Dafür ist der Spätherbst die beste Zeit.

Hotel Santa Tecla Palace
Hotel Santa Tecla Palace © Siegbert Mattheis
Santa-Tecla-Palace-Infinity-pool
Infinity Pool vor dem Hotel © Siegbert Mattheis

Trotz der Größe mit etwa 200 Zimmern ist das Hotel ein sehr familiär wirkendes Hotel direkt am Meer mit eigenem Felsenstrand und Badesteg. Die Zimmer des Santa Tecla Palace sind sehr geräumig, sauber und verfügen über schöne Badezimmer sowie gute Betten. Der Blick aufs Meer von den zumeist meerseits gelegenen Zimmern ist atemberaubend, den Sonnenaufgang kann man vom Bett aus beobachten.

Der großzügig bemessene Infinity-Pool ist sehr gut auch für (Klein-) Kinder geeignet und ein beliebtes Fotomotiv.

Der Service ist generell ausgesprochen freundlich, was zur familiären Atmosphäre beiträgt. Das Frühstücks-Buffet ist sehr guter 4-Sterne Standard mit frischem Obst, Aufschnitt, Käse und vielen in Italien üblichen süßen Backwaren sowie den für Sizilien typischen warmen Brioche mit Vanille- oder Schokoladeneis.

Absolute Empfehlung für Feinschmecker ist übrigens das angebundene, sterneverdächtige Restaurant „La Rada. Der Chefkoch Giovanni Trombatore tritt auch schon mal im TV bei RAI Uno auf.

Die Bio-Produkte kommen zum großen Teil aus dem hoteleigenen Garten und aus der nahen Umgebung. Für den besten Ricotta fährt Giovanni aber auch gerne in die Gegend von Noto und kauft dort ein.

Die Fische werden in der Nacht entweder im sauberen Meer vorm Restaurant gefangen oder kommen aus den nahegelegenen Fischgründen von Aci Trezza frisch auf den Teller. Die Gerichte sind nicht ganz billig, aber Geschmack und Qualität hervorragend.

Siegbert Mattheis, Aufenthalt September 2014

Sonnenaufgang © Siegbert Mattheis
Sonnenaufgang © Siegbert Mattheis
Köstliches Thunfisch Carpaccio im La Rada © Siegbert Mattheis
Köstliches Thunfisch Carpaccio im La Rada © Siegbert Mattheis
Frittierte Meeresfrüchte © Siegbert Mattheis
Frittierte Meeresfrüchte © Siegbert Mattheis

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