Athen, die 14 wichtigsten und schönsten Sehenswürdigkeiten, Tipps, Eintrittskosten, Anreise etc.

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Athen ist die älteste bis heute noch lebendige Stadt Europas und bietet eine Fülle an Sehenswürdigkeiten. Als kulturelles, historisches und wirtschaftliches Zentrum des Landes ist die bedeutendste Metropole Griechenlands eine charmante, weltoffene, aber bisweilen auch chaotische Stadt 😉

Wie viele Tage sollte man in Athen verbringen?

Neben den berühmten antiken Ruinen findet ihr hier auch eine Vielzahl an klassizistischen Bauten aus dem 19. Jh. sowie ultramoderne Sehenswürdigkeiten und versteckte Attraktionen. Um alle Sehenswürdigkeiten zu besuchen, solltet ihr mindestens eine Woche in Athen einplanen. Aber für die wichtigsten Highlights reichen auch 3 bis 4 Tage.

Akropolisfelsen im Grünen
Akropolis © Siegbert Mattheis

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Athen im Überblick:

Welche Sehenswürdigkeiten solltet ihr in Athen also unbedingt besuchen, wenn ihr nur ein paar Tage Zeit habt?

1. Die Akropolis, die Wiege der Demokratie!

Man sollte sie auf jeden Fall einmal im Leben besucht haben! Die Akropolis ist UNESCO-Weltkulturerbe und ein Muss für jeden Besucher. Hier oben auf dem mächtigen Felsen stehen die vor knapp 2.500 Jahren erbauten Propyläen, das Erechtheion, der Tempel der Athena Nike und der Parthenon.

Tempelruine mit acht Säulen und Giebel
Der Parthenon. So einsam seht ihr in nur in der Nebensaison oder frühmorgens © Siegbert Mattheis
Giebel mit Figurenresten
Detail des Westgiebels des Parthenon © Siegbert Mattheis
Tempel mit Mädchenfiguren als Säulen
Erechtheion mit den Mädchenfiguren rechts, den Karyatiden © Siegbert Mattheis

Genießt aber auch den atemberaubenden Blick über die Altstadt und bis ans Meer nach Piräus. Am besten jedoch außerhalb der Saison (wir waren im Januar da) und möglichst nicht bei 40 Grad im Schatten. Verbindet die Akropolis am besten mit einem Besuch des unterhalb liegenden Akropolismuseums, das macht das Erlebnis komplett.

Eintrittspreis: Ca. 25 Euro, als Kombiticket ca. 36 Euro
Tipp 1: Ihr habt die Wahl zwischen einem Kombiticket, Schnelleinlass-Ticket oder einer geführten Tour. Man kann die Tickets zwar auch direkt vor Ort kaufen, aber wenn ihr eure Zeit ungern in langen Warteschlangen verschwenden möchtet, solltet ihr eure Tickets vorher online buchen.

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Tipp 2: Besucht die Akropolis früh am Morgen oder spät am Nachmittag, um die Menschenmassen zu vermeiden und die besten Lichtverhältnisse für Fotos zu haben.

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2. Akropolismuseum

Im Akropolismuseum sind alle Fundstücke zu sehen, die auf der Akropolis ausgegraben wurden. Zudem auch archäologische Reste von den Bauwerken und Tempeln auf der Akropolis. Am beeindruckendsten sind sicher die Teile der Skulpturen und Fresken des Parthenon. Die kann man hier direkt von der Nähe aus betrachten. Es lohnt sich definitiv!

Saal mit Säulen und vielen Skulpturen
Originalskulpturen, ganz rechts sieht man eine so, wie sie ursprünglich farbig bemalt waren © Siegbert Mattheis
Frauenskulptur von hinten mit ungewöhnlich fein ziselierter Frisur
Eine der Karyatiden vom Erechtheion © Siegbert Mattheis
Skulptur einer Frau in Faltengewand ohne Kopf und Beine
Originalskulptur vom Parthenon ganz nahe © Siegbert Mattheis

Das Museum ist gut gegliedert und informiert anschaulich über die Geschichte der Akropolis. So kann man sich eine viel bessere Vorstellung der gesamten Anlage machen. Glasböden bieten einen Blick auf die archäologischen Ausgrabungen darunter.

Eintrittspreise:
Sommer: (April bis Oktober) 15 Euro
Winter (November bis März): 10 Euro

Tipp 1: Verpasst nicht die originalen Parthenon-Friese und die Karyatiden aus dem Erechtheion.
Tipp 2: Durch die Glasböden kann man auch von unten sehen, daher solltet ihr vielleicht auf einen kurzen Rock verzichten.

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3. Plaka, das älteste Viertel der Stadt

Plaka liegt direkt am Fuße der Akropolis und ist das älteste Viertel Athens mit malerischen Gassen, traditionellen Tavernen und bunten Häusern. So ist Plaka aber auch ein Touristenmagnet mit vielen Souvenirläden. Aber es lohnt sich wirklich, durch die Gassen zu schlendern.

Tipp: Erkundet am besten auch die weniger besuchten Seitenstraßen, dort lassen sich noch einige alteingesessene urige Läden entdecken.

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Gasse mit Souvenirläden und Touristen
Gasse in Plaka mit vielen Souvenirläden © Siegbert Mattheis
Beige-weißes Haus mit Zypressen davor
Kleine klassizistische Villa in Plaka © Siegbert Mattheis
Braun-rot-gestrichener alter Laden mit vielen Ikonen
Laden für Ikone in einer ruhigen Seitengasse in Plaka © Siegbert Mattheis

4. Anafiotika, Inselfeeling mitten in Athen

Athen völlig anders: Ein malerisches Viertel mit weiß getünchten Häusern übereinander und engen Gassen, ein inselartiges Kykladen-Dorf mitten in Athen, direkt am Akropolisfelsen! Tatsächlich wurde es gegen Mitte des 19. Jh. von Arbeitern von den Kykladen, vorwiegend von der Insel Anafi errichtet. Ohne Baugenehmigung, aber seitdem geduldet. Das ist definitiv der schönste Fußweg hoch zur Akropolis!

Kleine Häuser und Schild mit Pfeil Akropolis
Der definitiv schönste Aufgang zur Akropolis © Siegbert Mattheis
Enger Weg durch weiße Mauern mit Blumen gesäumt
Wie auf den Kykladen © Siegbert Mattheis
Enge Gasse durch weiße Wohnhäuser
Treppen und schmale Gassen © Siegbert Mattheis
Frau auf schmalem Weg, überall Blumentöpfe
Man geht wie durch einen Garten ... © Siegbert Mattheis

Tipp: Genießt den Charme dieses Viertels, aber verhaltet euch bitte ruhig und respektvoll, denn die noch verbliebenen 45 Häuser sind bewohnt.

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5. Syntagma-Platz mit Wachablösung

Das Parlamentsgebäude am Syntagma (Verfassungs-) Platz ist vielen aus den Nachrichten vertraut. Ursprünglich war es das Königliche Schloss, das sich König Otto von Griechenland vom Münchner Architekten Friedrich von Gärtner im klassizistischen Stil 1843 erbauen ließ. Seit 1935 ist es der Sitz des Parlaments und das politische Zentrum Athens. Bekannt ist es auch für die beeindruckende Zeremonie der Wachablösung vor dem Grab des Unbekannten Soldaten zu jeder vollen Stunde.

Gelbes Parlamentsgebäude am Abend, im Hintergrund der Lykabettos-Hügel
Das ehemalige Königsschloss von Friedrich von Gärtner 1843, heute Sitz des Parlaments © YSkoulas
Drei Soldaten in traditionell griechischer Kleidung
Wachablösung in traditioneller Kleidung © Siegbert Mattheis

Die Soldaten (die sog. Evzonen) tragen dabei traditionelle Uniformen aus dem griechischen Befreiungskampf von 1821 bis 1829. Eine besonders beeindruckende Wachablösung findet jeden Sonntag um 11:00 Uhr statt, wenn neue Kränze am Grab niedergelegt werden.

Tipp: Rechtzeitig die vorderen Plätze sichern, wenn ihr das Spektakel ganz nah erleben wollt, denn es lockt stets zahlreiche Schaulustige an.

Interessant zu wissen:

  • Der weiße Wollrock Fustanella, den die Soldaten tragen, besteht aus 400 Falten. Genauso viele Jahre, wie die osmanische Herrschaft über Griechenland dauerte.
  • Finanziert wurde das Königliche Schloss übrigens von Ottos Vater, König Ludwig I. von Bayern, der ein bekannter Philhellene war.

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6. Monastiraki, das Herz von Athen

Ein quirliger Markt und Treffpunkt mit zahlreichen Geschäften, Antiquitätenläden und Cafés. Sozusagen das Zentrum von Athen. Hier findet ihr auch die Ruinen der Hadriansbibliothek und die Tzistarakis-Moschee, die unter den Osmanen errichtet wurde.

Moschee mit quadratischen Grundriss und runder Kuppel
Tzistarakis-Moschee von 1759, heute Museum © Siegbert Mattheis
Platz von oben mit Moschee vor Akropolis
Der Monastiraki-Platz © Siegbert Mattheis
Zwei ältere Männer spielen Backgammon auf der Straße
Neben den Ruinen der Hadriansbibliothek lässt es sich gut entspannen © Siegbert Mattheis

Tipp 1: Besucht den Flohmarkt am Sonntagmorgen für einzigartige Funde und Souvenirs.

Tipp 2: Genießt einen Sundowner auf der Dachterrasse des A for Athens (Lest auch unsere Geheimtipps für Athen 😉 )

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7. Markthalle Varvakios

Die riesige Markthalle mit dem zentralen Fleisch- und Fischmarkt ist der Bauch von Athen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn die Atmosphäre ist einzigartig.

Mann mit weißem Bart schneidet Fisch
Fachgerecht zubereitet © Siegbert Mattheis
Mann lacht in die Kamera vor nahezu ausverkauftem Fischtresen
Fischverkäufer am Ende des Tages © Siegbert Mattheis
Gedärme wie Wollknäuel aufgehangen
Alles vom Tier ...© Siegbert Mattheis
Mann mit Wollmütze preist lautstark sein Gemüse an
Gemüsehändler rund um die Markthalle Varvakios © Siegbert Mattheis

Alles vom Tier, Fische und Meeresfrüchte, von denen wir weder gehört, noch gesehen, geschweige denn sie jemals gegessen haben. Hier hatten wir auch gelernt, wie man Oktopus zubereitet, ohne dass er zäh wird! Lautstark wird hier die Frische der Ware gepriesen, gerne lässt man euch auch mal kosten. Drumherum in den Gassen ist der Gemüsemarkt angesiedelt.

Öffnungszeiten: Der Zentrale Athener Markt ist täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Sonntags geschlossen.

Tipp: An den Sonntagen findet in den überdachten Seitengassen ein Streetfood-Festival mit Live-Musik und Performances statt.

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Sängerin mit Harfe, davor eine Familie am Tisch
Schlemmen bei Live-Musik ... © Siegbert Mattheis
Mann und Frau in weißen griechischen Gewändern
... und Performances © Siegbert Mattheis

8. Lykabettos Hügel

Der höchste Punkt Athens bietet einen spektakulären Panoramablick, besonders bei Sonnenuntergang. Ihr könnt zu Fuß hochwandern oder die kleine Teleferik-Seilbahn nehmen. Oben liegt die winzige Kirche des heiligen Georg, einer der besten Orte der Welt zum Heiraten!

Eintrittspreis: Seilbahn ca. 7 Euro (Hin- und Rückfahrt).

Tipp: Besucht das Café oder das Restaurant auf dem Gipfel für eine entspannte Pause mit Aussicht.

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Hügel und Blick bis zum Meer
Lykabettus-Hügel mit Kapelle © Y. Skoulas
Vier Menschen sehen über die Stadt bis zum Meer
Bei Sonnenuntergang ist es es oben am reizvollsten © Y. Skoulas

9. Zeustempel und Hadriansbogen

Einst war der Tempel des Olympischen Zeus (Olympieion) etwa so groß wie ein Fußballfeld. Von den einst 104 Säulen stehen heute noch 15 aufrecht. Der Bau dauerte mit Unterbrechungen stolze 647 Jahre. Er wurde 515 v. Chr. begonnen und erst und Kaiser Hadrian im Jahre 132 n. Chr. fertiggestellt.

Mehrere riesige Säulen mit korynthischen Kapitellen
Die restlichen Säulen des Tempel des Olympischen Zeus© Y. Skoulas
Römische Tor an belebter Straße am Abend
Hadrianstor © Y. Skoulas

Am hinteren Ende wurde ihm zu Ehren das 18 m hohe Hadrianstor von reichen Athener Bürgern gespendet, das damals den Eingang von der Alt- zur Neustadt markierte.

Eintrittspreis für den Tempel: 8 Euro (im Sommer), im Kombiticket inbegriffen
Das Hadrianstor könnt ihr kostenlos besichtigen.

Tipp: Der Tempel ist ideal für einen kurzen Fotostopp, im Hintergrund ist die Akropolis zu sehen.

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10. Panathinaiko-Stadion

Der Deutsche Architekt und Archäologe Ernst Ziller hatte die Überreste des Stadions 1869 ausgraben lassen. Daraufhin wurde es wiederaufgebaut. 1896 fanden hier die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit statt. Heute wird es nur noch selten für Veranstaltungen genutzt.

Eintrittspreis: ca. 5 Euro.

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U-förmiges Stadion aus weißen Marmor
Die Tribüne des Panathinaiko-Stadions wurde mit demselben pentelischen Marmor wie der Parthenon aufgebaut © Depositphotos

11. Agora von Athen

Die antike Agora war das Zentrum des öffentlichen Lebens im antiken Athen. Hier findet ihr den am besten aus der Antike erhaltenen Tempel des Hephaistos sowie die Stoa des Attalos, eine rekonstruierte hellenistische Wandelhalle.

Eintrittspreis: Ca. 8 Euro.

Tipp: Kombitickets mit der Akropolis sind verfügbar und lohnen sich für einen ausgedehnten Tag voller Geschichte.

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Griechischer Tempel inmitten von Bäumen
Der am besten aus der Antike erhaltene Hephaistostempel in der Agora © Siegbert Mattheis

12. Diónysos-Theater und Theater des Herodes Atticus

Das Diónysos-Theater aus dem 5. Jh. v. Chr. gilt als das älteste Theater der Welt. Und das etwa 600 Jahre jüngere und viel besser erhaltene  Theater des Herodes Atticus als eine der berühmtesten Spielstätten der Welt. Die einmalige Kulisse wird für Theatervorstellungen und Konzerte genutzt. Beide Theater liegen nahe beieinander unterhalb des Akropolisfelsens.

Halbrunde Theaterruinen
Das Diónysos-Theater aus dem 5. Jh. v. Chr. gilt als die Geburtsstätte des europäischen Theaters © Siegbert Mattheis
Antikes Theater bei Sonnenuntergang
Eine der schönsten Theater- und Konzertkulissen © Depositphotos

Eintritt zum Diónysos-Theater: nur in Verbindung mit dem Akropolis-Ticket
Das Theater des Herodes Atticus kann man nur zu Veranstaltungen besuchen.

Tipp: Bei Konzerten sind die oberen Plätze zu empfehlen, wegen der Aussicht auf den Philopáppos-Hügel.

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13. Filopappos-Hügel

Ein historischer Hügel mit Wanderwegen und antiken Denkmälern, der einen herrlichen Blick auf die Akropolis bietet. Am Fuß des Hügels findet ihr auch das Gefängnis von Sokrates.

Tipp: Der Aufstieg ist besonders schön bei Sonnenuntergang, wenn die Akropolis im Abendlicht erstrahlt.

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Drei vergitterte Einlässe in einem Felsen
Das Gefängnis von Sokrates © Siegbert Mattheis
Gut gelaunte junge Menschen an einem Tisch mit Essen
Im Park feiern die Athener:innen auch gerne Grillparties © Siegbert Mattheis

14. Piräus Yachthafen

Ein Ausflug nach Piräus ans Meer solltet ihr auch mit einplanen. Alleine der Anblick der riesigen Schiffe und Fähren in diesem größten Passagierhafen Europas ist ein Besuch wert. Und im südöstlichen Teil von Piräus gibt es sogar einige kleine Sandstrände.

Kleine Strandbucht, im Hintergrund Athen
Votsalakia Beach im südöstlichen Piräus © Siegbert Mattheis
Restaurant am Hafen mit türkisfarbenen Tischen
Bestes Seafood im Psaropholia am Yachthafen © Siegbert Mattheis
Zwei Gläser kalter Kaffee
Kühler Frappé am glasklaren Wasser des Yachthafens © Siegbert Mattheis

Die Stadt selbst ist nicht besonders attraktiv, aber am kleinen Yachthafen, dem ehemaligen Fischerhafen ist es beinahe idyllisch. Der wurde erst 2021 saniert und umgestaltet, sodass ein Spaziergang am pittoresken Hafen jetzt wieder zum Genuss ist.

Tipp: Einige Hop-on/Hop-off-Linien * fahren auch nach Piräus. Die Haltestelle am Yachthafen heißt Limanáki. Dort hatten wir wunderbar im Fischrestaurant Psaropholia gegessen. Anschließend empfiehlt sich ein Frappé in der Freddo All Day Bar .

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Anreise mit dem Flugzeug

Vermutlich werdet ihr mit dem Flugzeug anreisen. Der Internationale Flughafen liegt etwa 30 km östlich von Athen. Mit dem Zug dauert die Fahrt z.B. von München nach Athen zwischen 7 und 9 Stunden.

Vom Flughafen in die Stadt bieten sich 4 verschiedene Transportmittel an:

Mit der Metro

Die Metro-Linie 3 verbindet den Flughafen mit dem Stadtzentrum (Syntagma-Platz). Die Fahrtdauer beträgt ca. 40 Minuten. Die Züge fahren jede halbe Stunde, 7 Tage in der Woche, von 6.30 bis 23.30 Uhr. Eine einfache Fahrt kostet 9 Euro .

Mit dem Bus

Abfahrt ist vor der Ankunftshalle, Exit 5. Fahrkarten sind am Fahrkartenschalter außerhalb der Ankunftshalle. Einfache Tickets kosten regulär 5.50 Euro.

Es gibt vier Express-Buslinien vom Flughafen:

X93: Flughafen – Kifissos Busbahnhof (Geschätzte Fahrtdauer: 65 Minuten)
X95: Flughafen – Syntagma Platz (Geschätzte Fahrtdauer: 60 Minuten)
Χ96: Flughafen – Hafen von Piräus (Geschätzte Fahrtdauer: 90 Minuten)
Χ97: Flughafen – Elliniko (Geschätzte Fahrtdauer: 45 Minuten)

Bus am Flughafen
Bus X95 fährt direkt zum Syntagma-Platz © Siegbert Mattheis

Mit dem Taxi

Der Taxistand befindet sich am Ausgang 3 im Ankunftsbereich. Ein Taxi vom Flughafen bis ins Stadtzentrum kostet pauschal 40 Euro in der Zeit von 5.00 Uhr morgens bis Mitternacht und 55 Euro von Mitternacht bis 5.00 Uhr morgens.

Aboholservice

Das ist die wohl entspannteste Art, vom Flughafen in die Stadt zu gelangen. Es ist in der Regel nicht teurer als ein Taxi.

Die Fahrt mit dem Auto vom Flughafen bis in die Innenstadt dauert etwa 40 Minuten, abhängig von der jeweiligen Verkehrslage.

Wir wünschen euch viel Spaß in dieser faszinierenden Stadt!

Siegbert Mattheis

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