Bordeaux ist für uns eine der schönsten und spannendsten Städte in Frankreich. Die Stadt an der Garonne bietet eine Mischung aus historischer Eleganz, moderner Architektur und direktem Zugang zu weltberühmten Weinlandschaften.
Hier sind unsere (Geheim-) Tipps und warum Bordeaux eine der spannendsten Städte Frankreichs ist …
Lohnt sich ein Besuch in Bordeaux?
Definitv! Für uns ist Bordeaux eine Mischung aus Paris, Lyon und Berlin. Die Bevölkerung ist entspannter als die Pariser:innen und weitaus freundlicher als die Berliner:innen 😉 . Die Altstadt erinnert an Lyon, das Essen ist genauso hervorragend wie dort, aber vielfältiger aufgrund der Nähe zum Meer.
Und als Weinliebhaber:in muss man die Welthauptstadt des Weins ohnehin einfach mindestens ein Mal besucht haben!
Was macht Bordeaux so besonders?
Bordeaux ist die Stadt der Superlative:
- Sie gilt als die Welthauptstadt des Weins
- Die historische Altstadt ist eine der größten zusammenhängenden geschützten Stadtgebiete weltweit
- Bordeaux hat die höchste Restaurantdichte Frankreichs pro Einwohner.
- Der Wasserspiegel „Miroir d’eau” am Börsenplatz ist die weltweit größte Anlage dieser Art.
- Die Rue Sainte-Catherine ist die längste Fußgänger- und Einkaufsstraße Europas.
- Bordeaux hat seit 2019 mit dem Fernwanderweg GR® den ersten innerhalb einer französischen Metropole.
- Die Cité du Vin ist ein weltweit einzigartiges Weinkulturzentrum.
- Die Bassins de Lumières sind das größte digitale Kunstzentrum der Welt.
- Das Darwin Ecosystème beherbergt das größte Bio-Restaurant Frankreichs.
- Und ganz in der Nähe befindet sich auch noch die größte Düne Europas …


Uns hat Bordeaux jedoch mehr wegen des Charmes der Altstadt und ihren Gassen sowie die offene Freundlichkeit Ihrer Bewohner, der Bordelaiser begeistert. Die Stadt spiegelt für uns eine gelungene Symbiose zwischen Historie und Aufbruchstimmung wider, denn in einigen Vierteln blühen alternative und Underground-Projekte auf. Dort erinnert Bordeaux ein wenig an Berlin.
Hier haben wir die wichtigsten und schönsten Sehenswürdigkeiten für Einsteiger:innen zusammengestellt:
Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Bordeaux?
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen die Place de la Bourse mit dem Miroir d’eau, die Cité du Vin, die Kathedrale Saint-André sowie historische Stadttore wie die Porte Cailhau und die Grosse Cloche.
Historische Sehenswürdigkeiten
1. Die Altstadt
Bordeaux beeindruckte uns weniger durch einzelne herausragende Bauten als durch die grandiose, fast vollständig erhaltene Stadtanlage. Die spätbarocke Anordnung der Straßen und Plätze, die beeindruckende Harmonie der Häuserzeilen sowie Parks und Gärten schaffen ein einzigartiges Stadtbild. Die berühmte „Fassade” zur Garonne zieht sich über mehrere Kilometer: hohe, schmale Bürgerhäuser am Ufer, unterbrochen durch Repräsentationsbauten, dahinter Kirchendächer und alte Stadttore. Victor Hugo nannte Bordeaux eine Mischung aus Versailles und Antwerpen; also aus palastartiger Architektur und Handelsstadt am Fluss.
Das historische Ensemble wird auch gerne als Kulisse für viele Film- und Fernsehproduktionen genutzt.
Wie kommt man am besten in der Bordelaiser Altstadt voran?
Am besten parkt ihr euer Auto etwas außerhalb und nutzt das gut ausgebaute Straßenbahnnetz. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreicht ihr alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in und um Bordeaux problemlos.







2. Place de la Bourse und der Miroir d’eau
Die Place de la Bourse ist das zentrale Wahrzeichen von Bordeaux und steht wie kaum ein anderer Ort für den Aufstieg der Stadt im 18. Jahrhundert.
Direkt davor liegt der Miroir d’eau, der größte reflektierende Wasserspiegel der Welt, der die historische Architektur spiegelt und bewusst als moderner Kontrast angelegt wurde.
Fotografen-Tipp: Kommt am besten früh morgens oder abends. Dann ist das Licht am besten und ihr habt weniger Menschen im Bild 😉

3. Pont de Pierre, die zentrale Brücke in der Altstadt
Die älteste „Steinerne Brücke“ über die Garonne wurde von Napoleon beauftragt, um mit seinem Heer schneller nach Spanien gelangen zu können. Die 17 Brückenbögen sollen den 17 Buchstaben des Namens Napoléon Bonaparte entsprechen. Nach seinem Sturz 1814 wurde der Bau aufgegeben und erst 1821 fertiggestellt. Bis 1965 war sie die einzige Straßenbrücke über die Garonne in Bordeaux. Für den Autoverkehr ist sie heute gesperrt.

4. Porte Cailhau
Die Porte Cailhau wurde im 15. Jahrhundert als repräsentatives Stadttor errichtet und erinnert an militärische Erfolge Frankreichs.
Das Tor wurde zwischen 1493 und 1496 an der Stelle eines alten Verteidigungstors errichtet und feierte damals die Eroberung des Königreichs Neapel durch König Karl VIII. Es steht schon seit 1883 unter Denkmalschutz. Von oben habt ihr einen herrlichen Rundblick auf die Uferanlagen, die Steinbrücke und auf die Dächer der Stadt.
Heute gehört sie zu den markantesten Fotomotiven der Altstadt.

5. Grand Théâtre de Bordeaux
Das Grand Théâtre zählt zu den schönsten Theatergebäuden Europas und ist ein Paradebeispiel klassizistischer Architektur. Es prägt bis heute das kulturelle Leben der Stadt.




Dieses imposante Bauwerk an der Place de la Comedie wurde 1780 eingeweiht. Es ist das bedeutendste Theater und Opernhaus der Metropolregion im Südwesten Frankreichs und wird auch für viele Veranstaltungen genutzt. Die Statuen über den zwölf Säulen stellen die neun Musen sowie die Göttinnen Juno, Venus und Minerva dar.
6. Kathedrale Saint-André und der Pey-Berland-Turm
Die gotisch-romanische Kathedrale Saint-André zählt zu den bedeutendsten Bauwerken Südwestfrankreichs und ist mit der Altstadt Teil des UNESCO-Welterbes.
Die gotisch-romanische Kathedrale ist der größte und bedeutendste Sakralbau der Stadt. Der Tour Pey-Berland ist ein der Kathedrale Saint-André vorgelagerter Glockenturm, ähnlich einem italienischen Campanile. An seiner Spitze befindet sich der höchste Aussichtspunkt der Stadt mit den besten Ausblicken.

7. La Grosse Cloche
Die Grosse Cloche ist ein mittelalterliches Stadttor und eines der ältesten erhaltenen Bauwerke von Bordeaux. Sie markierte früher den Zugang zur Stadt und symbolisierte ihre Unabhängigkeit.
Dieser Glockenturm, der auch zu den ältesten in Frankreich zählt, diente einst auch als Gefängnis. Die heutige Glocke wurde 1775 gegossen und wird jeden Monat am ersten Sonntag und weitere sechsmal im Jahr zu besonderen Anlässen geläutet.


8. Die Basilika Saint Michel
Die Basilika am Place Meynard ist die zweitgrößte Kirche in Bordeaux. Der außen vorgelagerte Turm, aufgrund seiner markanten Form auch „flèche“, „Pfeil“, genannt, ist mit 114 Metern der höchste Glockenturm Südfrankreichs. Direkt vor der Basilika finden belebte Wochenmärkte statt.

9. Kirche Saint-Pierre
Die Église Saint-Pierre liegt mitten in der Altstadt am schönen Place Saint-Pierre. Die Pfarrkirche aus dem 15. Jh. beeindruckt durch ihr gotisches Portal im Flamboyant-Stil des 14. Jhs. Die Nähe zum alten Hafen weist auf ihre Funktion als Hafenkirche hin.

Moderne Sehenswürdigkeiten in Bordeaux
10. Cité du Vin, eine einzigartige “Weinstadt”
Die Cité du Vin ist kein klassisches Museum, sondern ein interaktives Erlebniszentrum rund um die globale Geschichte des Weins. Seit der Eröffnung 2016 gehört sie zu den meistbesuchten Attraktionen der Stadt.
Das faszinierende Bauwerk mit seiner schillernden Hülle aus Glas und Aluminium ist ein Muss für Weinliebhaber:innen! Aber nicht nur die Architektur ist beeindruckend, sondern auch das Museumskonzept, das auf Animation, Interaktion und die Ansprache aller 5 Sinne setzt.
Es geht übrigens nicht nur um Bordeaux-Wein, sondern um die Weinkultur weltweit.



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11. Bassins de Lumières
Das größte digitale Kunstzentrum der Welt bietet ein immersives Erlebnis durch Soundeffekte und Projektionen im Inneren eines U-Boot-Bunkers aus dem Zweiten Weltkrieg.


12. Darwin Ecosystème
Das Darwin Ecosystem ist ein alternatives Stadtviertel auf einem ehemaligen Militärgelände und steht für nachhaltige Stadtentwicklung, Kunst und Start-ups.



Es ein wenig besser machen. Das wollte Philippe Barre, mit 46 Jahren der Gründer des emblematischen, hybriden und multidimensionalen Ortes in Bordeaux, dem “Darwin-Ökosystem”. Barre hatte sein Start-up inoxia, eine Webagentur verkauft und mit dem Erlös eine Art idealer Stadt aufgebaut, ausgerichtet auf eine grüne Wirtschaft. In einer ehemaligen Kaserne am rechten Flussufer befinden sich ein Stadtbauernhof, Skateparks, eine Freiluftgalerie für Graffitikünstler aus der ganzen Welt, ein Bioladen, das größte Bio-Restaurant Frankreichs, das Magasin Général, Co-Working-Bereiche, ein Bike-Polo-Platz und viele weitere alternative Projekte. Das gesamte Ensemble erinnert ein wenig an Berlin.
Besonders spannend für euch, wenn ihr das „andere Bordeaux“ sehen wollt.
13. Das MECA
Die MECA ist ein spektakulärer Neubau von 2019 für zeitgenössische Kunst und Kultur und zeigt, wie stark sich Bordeaux in den letzten Jahren verändert hat.
Der Kulturtempel, das “Haus der kreativen Wirtschaft und der Kultur in der Nouvelle-Aquitaine” liegt im neuen Viertel Euratlantique im Süden, direkt an der Garonne. Das imposante Gebäude ist ein Werk des dänischen Architekten Bjarke Ingels und beherbergt die kulturellen Aktivitäten der Region Nouvelle-Aquitaine, die sich dem Theater, der Literatur und dem Kino widmen.
Tipp: Das Café-Restaurant hat auch eine schöne Terrasse mit Blick auf die Garonne. Fahrt auch unbedingt in die 5. Etage auf das Rooftop, wo euch ein Panorama erwartet, das sich als einer der schönsten urbanen Aussichtspunkte rühmen darf. Diese Terrasse ist einer der besten Orte in Bordeaux, um den Sonnenuntergang über der Stadt zu betrachten.

Kulinarisches in Bordeaux
Noch ein Superlativ: Bordeaux ist die Stadt in Frankreich mit der höchsten Anzahl von Restaurants pro Einwohner. Und an lokalen Spezialitäten sind Neunauge à la bordelaise, Austern, Tricandilles, Grenier médocain (lokale Variante der Andouille), Dune blanche nur einige davon! Aber der Star von Bordeaux ist neben dem Wein unbestreitbar das Canelé: diese kleine Süßigkeit mit dem Geschmack von Vanille und Rum, außen knusprig und innen schmelzend. Ein Canelé ist natürlich auch bei jedem Café Gourmand dabei.
Tipp: Die besten können Sie bei La Toque Cuivrée, Baillardran oder Cassonnade probieren.



Tipp: Sternerestaurants in Bordeaux
Angesichts der Vielzahl an hervorragenden Restaurants können wir schwerlich besondere Empfehlungen geben. Aber wenn ihr Sterneküche sucht: in nur wenigen Jahren ist ein wahrer Sterneregen über Bordeaux gezogen: Anhänger des Guide Michelin werden im
- Quatrième Mur ihr kulinarisches Glück finden, wo Starkoch Philippe Etchebest die Töpfe schwingt (1 Stern),
- Le Pressoir d’Argent (2 Sterne) mit Gordon Ramsay, Garopapilles (1 Stern),
- Le Pavillon des Boulevards (1 Stern),
- Soléna (1 Stern),
- L’Oiseau Bleu (1 Stern) und
- Tentazioni (1 Stern). 2021 kam auch noch das L’Observatoire du Gabriel hinzu.
In der näheren Umgebung findet ihr zudem
- Le Saint James (1 Stern) in Bouliac und das
- Le Prince Noir (1 Stern) in Lormont.
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Tipp: der Marché des Capucins
Auf dem Kapuziner-Markt, dem Bauch von Bordeaux bieten die Theken eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen zum Essen vor Ort, z.B. Austern oder zum Mitnehmen an. Sonntags morgens geht es auf in Richtung Markt im Viertel Chartrons auf den Quais. Zwei neue Markthallen, wahre Schlemmertempel, bieten Köstlichkeiten aus dem Südwesten Frankreichs an: Die Halles de Bacalan sowie die Halles de Talence. Der Freiluftmarkt in Ginko mit rund zwanzig Ständen seit Anfang 2021 findet jeweils am Mittwoch- und Samstagmorgen statt.



Geheimtipps Dachterrassen
3 Orte, 3 Atmosphären: Die Hotels Intercontinental und Mama Shelter haben jeweils eine eigene Dachterrasse, die eine schick, die andere trendy, beide mit atemberaubendem Blick auf die Stadt. Und die 2019 neu entstandene Coworkingspace-Halle Héméra, eine ehemalige Flaschenabfüllanlagenfabrik in der Rue Fondaudège, beherbergt an sonnigen Tagen auf der Dachterrasse eine Bar.
Weitere Alternativen, um einen schönen Blick auf die Stadt zu genießen, sind das Mercure Cité Mondiale, das Radisson Blu und die Restaurants Siman, Bovem und Canopée Café mit ihren herrlichen Panoramaterrassen.

Bordeaux Métropole Citypass
Mit dem CityPass, einer kontaktlosen Karte, kann man das Wesentliche von Bordeaux und seiner Metropole (Museen, Bauwerke) besichtigen, die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen und die symbolträchtige Umgebung entdecken. Der Eintritt in die Cité du Vin und die Bassins de Lumières ist inbegriffen.
Preise: Pass 24 Stunden: 29 € / 48 Stunden: 39 € / 72 Stunden: 46 €. Kauf im Fremdenverkehrsamt, in den Verkaufsstellen des TBM-Netzes und online auf Bordeauxcitypass
Anreise
Anreise mit dem Zug
Bordeaux hat Anschluss an den TGV, der von Paris etwa 2 Std. braucht. Der Bahnhof ist direkt am Zentrum.
Anreise mit dem Auto
Bordeaux liegt an der Autobahn A10, die von Paris nach Biarritz führt. Die Altstadt ist weitgehend Fußgängerzone, große Parkplätze sind außerhalb des Zentrums.
Anreise mit dem Flugzeug
Der Flughafen Bordeaux liegt nur etwa 25 Autominuten vom Zentrum entfernt.
Häufig gestellte Fragen zu Bordeaux
Wie viele Tage sollte man für Bordeaux einplanen?
Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Innenstadt reichen 2–3 Tage. Wer auch die Weinregion, die Düne du Pilat oder das Umland erkunden möchte, sollte mindestens 4 bis 5 Tage einplanen.
Ist Bordeaux auch für Nicht-Weinkenner interessant?
Absolut. Die UNESCO-Altstadt, die modernen Kultureinrichtungen wie Bassins de Lumières und Darwin Ecosystème, die Gastronomie und die entspannte Atmosphäre machen Bordeaux für jeden Reisenden lohnenswert.
Was ist das Besondere am Miroir d’eau?
Der Miroir d’eau ist die weltweit größte Wasserspiegelanlage. Er wechselt zwischen Spiegelwasser- und Nebelschauspiel und reflektiert dabei die majestätischen Fassaden des Place de la Bourse – ein unvergesslicher Anblick, vor allem in der Dämmerung.
Wo findet man das beste Canelé in Bordeaux?
Die drei besten Adressen für das typische Bordelaiser Gebäck sind La Toque Cuivrée, Baillardran und Cassonnade. Das Canelé ist außen knusprig und innen cremig-schmelzend – mit Vanille und Rum.
Ist die Altstadt von Bordeaux UNESCO-Weltkulturerbe?
Ja, seit 2007 ist das historische Ensemble der Bordelaiser Altstadt als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet. Es gilt als das größte, geschlossenste und schönste historische Stadtbild in ganz Frankreich.
Gibt es in Bordeaux auch alternative Viertel und Street Art?
Ja! Das Darwin Ecosystème auf dem rechten Garonne-Ufer ist ein lebendiger Ort mit Skateparks, einer Freiluftgalerie für Graffitikünstler aus aller Welt, dem größten Bio-Restaurant Frankreichs und vielen weiteren Projekten. Es erinnert Besucher oft ein wenig an Berlin.
Welche Tagesausflüge lohnen sich von Bordeaux aus?
Die Dune du Pilat, die größte Düne Europas, liegt nur rund 40 Autominuten entfernt. Auch die berühmten Weinregionen Médoc, Saint-Émilion und Pomerol sind sehr gut erreichbar. An der Atlantikküste sind Orte wie Arcachon mit Sommerhäusern aus der Belle Époque besonders sehenswert.
Ist Bordeaux teuer?
Bordeaux gehört zwar zu den teureren Städten Frankreichs, liegt aber meist unter dem Preisniveau von Paris.
Wann ist die beste Reisezeit für Bordeaux?
Die beste Reisezeit ist Mai bis Juni. Dann ist das Wetter angenehm und die Stadt weniger überlaufen. September bis Oktober ist es ebenfalls wieder angenehmer, allerdings ist dann auch Weinernte und viele kommen zur Lesezeit hierher. Im November ist es am ruhigsten bei immer noch angenehmem Wetter.
Was bedeutet à la bordelaise?
À la bordelaise ist vielen sicher ein Begriff. Dabei ist der Belag aus Semmelbröseln, Kräutern, Gewürzen und Fett nicht einmal typisch für Bordeaux. Denn die Sauce bordelaise ist eine klassische warme Sauce der französischen Küche, in der Rotwein ein wesentlicher Bestandteil ist.
Anmerkung: Das „Schlemmerfilet à la Bordelaise“, das die Firma Iglo 1969 als eines der ersten Fertiggerichte auf den Markt brachte, enthält weder Sauce bordelaise noch entspricht es der auch auf Fisch anwendbaren klassischen Garnitur à la bordelaise 😉 .
Mehr Infos erhaltet ihr auf auch den Seiten des Tourismusbüros von Bordeaux
Siegbert Mattheis


