Schlagwort-Archive: Marokko

Die 7 wichtigsten Dinge über Arganöl

Arganöl, was ist dran an diesem Öl aus Marokko? Wie schmeckt es und wozu ist es noch gut? Warum ist die Herstellung so aufwändig und was haben Ziegen eigentlich damit zu tun?
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Was sind mediterrane Farben?

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Die mediterranen Farben der Gebäude in den Ländern rund ums Mittelmeer sind überwiegend Beige bis Ocker, Terracottafarben und Dunkelbraun. Dies liegt naturgemäß an den ursprünglich von Griechen und Römern verwendeten Materialien Sand, Stein, gebrannter Ton und Holz, aus denen sowohl einfache Häuser wie auch Tempel errichtet wurden, die die Zeit überdauert haben. Hier haben wir Ihnen Sie eine kurze Übersicht über mediterrane Farben zusammengestellt:

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Mosaik: Herkunft, Geschichte und was ein Mosaik über den Bikini verrät …

Handgefertigte Mosaiktische aus Marokko sind derzeit stark nachgefragt. Und auch als Dekorationselemente in Fußböden aus Terrakotta-Fliesen setzen einzelne Mosaikstücke schöne Akzente. Wir haben uns mal in der Geschichte des Mosaiks umgesehen:

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Essaouira Sehenswürdigkeiten, Tipps, Anreise

Essaouira am Atlantik ist perfekt für einen sanften Einstieg in Marokko geeignet. Nirgendwo sonst in Marokko können Sie sich so frei bewegen, ungestört bummeln und europäisch-marokkanische Cafèkultur erleben wie hier.
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Marokkanische Spezialitäten

Die marokkanische Küche gilt als die beste in ganz Nordafrika und als eine der raffiniertesten der Welt. Sie ist eine mediterrane Küche, die sich durch ihre Vielfalt an Spezialitäten und Gerichten vor allem aus der Berberküche mit andalusisch-arabischen und jüdischen Einflüssen auszeichnet.
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Neu: Kulinarisches Museum in Marrakech mit Kochkursen uvm.

Auf dieses wunderbare kulinarische Museum sind wir durch puren Zufall gestoßen, als wir in Marrakech vom Bahia Palast die Straße Riad Zitoun Jdid in Richtung Dar Si Said Museum gelaufen sind. Es ist so neu, dass es derzeit noch in keinem Reiseführer erwähnt wird und auch noch nicht bei Google Maps zu finden ist. Es wurde erst Anfang November 2019 eröffnet.

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Andalusische Keramik und Mosaiken

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Andalusische Keramik mit ihren Fliesen und Fayencemosaiken fällt durch die vielen unterschiedlichen geometrischen Muster auf, durch Sterne, Rauten und die vielen anderen Rechtecke. Die vorherrschenden Farben sind blau, weiß und grün oder monochrome Farbwelten von gold bis rot. Woher kommt das?

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Marrakech Tipps, wie Sie am besten durch diese faszinierende Stadt kommen

Marrakech ist eine wirklich faszinierende und brodelnde Stadt mit wunderbaren Fotomotiven an jeder Ecke. Hier ein paar hilfreiche Tipps zu einigen Punkten, sogenannte „do’s and don’ts“ in Marrakech, damit Ihr Aufenthalt im positiven Sinne unvergesslich bleibt: Weiterlesen

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Marrakech Tanneries, Vorsicht vor falschen Führern

Das Gerberviertel in Marrakech, Les Tanneries, ist zwar schon sehenswert, aber sogenannten Führern, den Guides, begegnen Sie allerdings am besten mit größter Vorsicht!
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Marrakech Riad 11 Zitoune, zentral gelegenes Kleinod

In Marrakech übernachten Sie am schönsten in einem traditionellen Riad. Wir haben uns für das wunderbare Riad 11 Zitoune entschieden. Es war eine Empfehlung aus dem Marrakech Reiseführer Baedeker Smart. Und der Tipp hatte nicht zuviel versprochen! Weiterlesen

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Baklava, eine der ältesten Süßspeisen der Welt

Baklava (oder Baklawa) gilt als eine der ältesten Süßspeisen der Welt. Baklava ist ein Gebäck aus hauchdünnnen Blätterteigschichten, die mit gehackten Nüssen, Mandeln oder Pistazien oder auch Mohn gefüllt, in Honig bzw. Zuckersirup eingelegt ist.

Baklava gehört zu den zahlreichen Süßspeisen, die in der muslimischen Welt traditionell beim Ramadan zur zweiten Mahlzeit Iftar, die nach Sonnenuntergang gegessen wird, neben anderen zuckersüßen Desserts gereicht wird. Ein beliebter türkischer Spruch lautet „wer etwas Süßes isst, wird ein süßes Leben haben“. Nicht umsonst nennt man die Feier zum Fastenbrechen auch „Zuckerfest“.

Aber Baklava passt außerhalb der Fastenzeit auch als Snack am späten Vormittag zum starken Kaffee oder am Nachmittag mit einem Glas Tee.

Baklava mit Pistazienfüllung © Siegbert Mattheis
Baklava mit Pistazienfüllung © Siegbert Mattheis
Baklava wird traditionell zu Minztee und Kaffee verzehrt © Siegbert Mattheis
Baklava wird traditionell zu Minztee und Kaffee verzehrt © Siegbert Mattheis

Woher stammt Baklava?

Baklava soll es schon vor etwa 3.000 Jahren bei den Assyrern aus Mesopotamien gegeben haben. Das älteste bekannte Rezept stammt aus dem spätantiken Griechenland, darin wurde das Gebäck Koptoplakous genannt. Übersetzt bedeutet das so viel wie geschnittener Plattenkuchen.

Berühmt wurde Baklava allerdings erst ab 1453 im Osmanischen Reich unter Sultan Mehmet II. nach der Eroberung Konstantinopels, dem heutigen Istanbul. Mehmet II. war ein Feinschmecker mit einer Vorliebe für große Festgelage in seinem Topkapı-Palast. Die Vielzahl dieser Gerichte, die damals entstanden, sind heute unter dem Namen „Palastküche“ bekannt.

Baklava Stand auf dem Carmel-Markt in Tel Aviv © Siegbert Mattheis
Baklava Stand auf dem Carmel-Markt in Tel Aviv © Siegbert Mattheis
Baklava-Variante aus Kadayif © Siegbert Mattheis
Baklava-Variante aus Kadayif © Siegbert Mattheis

Mehmet II. beschäftigte eine Vielzahl von spezialisierten Köchen, z.B. die baklavacı für süßes Gebäck. Diese kreativen Zuckerbäcker des Palastes ließen sich immer neue Versionen der überlieferten Süßspeisen einfallen. Von hier aus breitete sich vor allem Baklava über das gesamte osmanische Reich aus, das zeitweise bis nach Algier im Westen, bis kurz vor Wien im Norden und bis nach Aden im Süden reichte.

Daher ist Baklava nicht nur in der Türkei, sondern auch in so gut wie allen arabischen Ländern wie auch in Griechenland und Israel eine beliebte Dessertspezialität.

Siegbert Mattheis

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Yoga in der Wüste Marokkos, ein Erlebnis!

Yoga in der Wüste ist etwas wirklich ganz Besonderes. Stiller als in der Wüste kann es an kaum einem anderen Ort sein. Hier kann man in Ruhe in sich hineinhorchen und besser zu sich selbst finden als in einer Yoga-Stunde nach der Arbeit in einer hektischen Stadt. Weiterlesen

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Golfen in Marokko: Abschlagen am Rande der Wüste

Bereits seit über 100 Jahren wird in Marokko Golf gespielt. Mit inzwischen über 40 Greens verfügt Marokko über die größte Anzahl an Golfplätzen im Mittleren Osten und Nordafrika. Hier ein kurzer Überblick über Golfen in Marokko:
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Marrakesch Reisebericht mit Tipps

Die „rote Stadt“, wie sie auch wegen ihrer roten Stadtmauern aus dem 12. Jahrhundert genannt wird, ist eine der vier Königsstädte Marokkos. Einst erholten sich hier Karawanen, die von Timbuktu kommend die Sahara durchquerten.

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Living in Morocco – B. und R. Stoeltie

Buchtipp: living-in-morocco

Marokko – so nah bei Europa und doch noch so weit weg. Mit den zwischen schneebedeckten Bergen und heißen Wüsten wechselnden Landschaften, den labyrinthischen Souks, den farbenfrohen Mosaiken und vielfältigen Gerüchen sowie seinen gastfreundlichen Menschen ist Marokko ein verfüherisches und mysthisches Reiseziel. Die Autoren Barbara und René Stoeltie gehen dem Mythos Marokko etwas tiefer auf den Grund und zeigen uns in einer breit gefächerten Auswahl von Villen und Häusern das Wundervolle am marokkanischen Stil. Living in Morocco bei amazon ansehen …

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Susan Sully, New Morrocan Style – The Art of Sensual Living

new-morroccan-styleSusan Sully vermittelt auf wunderbare Weise die neue marokkanische Wohnkultur, die traditionelle Elemente mit modernen Dekoideen und Farben umsetzt. Die sorgfältig ausgewählten Fotographien und liebevollen Detailaufnahmen sind Inspiration für neue und ungewöhnliche Farb- und Materialkombinationen. Angereichert mit einigen inspirierenden Kochrezepten, einem Glossar über verwendete Begriffe und Shopping-Tipps in Marokko sowie „Places to Stay in Morocco“ für eine wunderbare Reise! Das auf englisch erschienene Buch bei Amazon bestellen.

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Charlotte Seeling, Gärten Marokkos

Gärten-MarokkosDieser Bildband eröffnet Einblicke in die berauschende Farbenvielfalt orientalischer und mediterraner Gärten.
Charlotte Seeling entführt Sie als Leser in ein blühendes Marokko, wo sie neben Gärten wie aus Tausendundeiner Nacht, unter anderem den Lustgarten eines Prinzen und seine vor 200 Jahren angelegte Olivenbaumallee vorstellt.
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