Italiener und das Fahrrad

Italiener-FahrradItaliener und Fahrrad fahren? Bis vor einigen Jahren hatten wir das nur mit dem Giro d’Italia verbunden und den Rennradfahrern, die dafür auf den Straßen übten. Aber das Fahrrad nutzen, um zum Einkaufen, zur Arbeit oder zu Freunden zu fahren? Nahezu undenkbar. Aber Apulien hat es vorgemacht. Hier wurden vor wenigen Jahren Fahrradwege, hauptsächlich für Touristen, auch in den Städten geschaffen, zunächst gegen den Protest vieler Geschäfte, die um ihre Verkaufsflächen oder Restaurants, die um ihren Platz für Tische und Stühle fürchteten. Aber die Idee hat sich durchgesetzt. Denn gerade das weitgehend flache Apulien bietet hervorragende Möglichkeiten, das Land, die Dörfer und die Städte mit dem Fahrrad zu erkunden.

Aber nicht nur Touristen nutzen das Angebot, Fahrrad zu fahren, sondern die Einwohner jeglichen Alters nutzen mittlerweile diese bequeme Art der Fortbewegung.

Ausgewiesene Fahrradwege in Apuliens Städten © Siegbert Mattheis

Ausgewiesene Fahrradwege in Apuliens Städten, hier in Conversano © Siegbert Mattheis

Das Fahrrad wird alltägliches Fortbewegungsmittel, auch in Monopoli © Siegbert Mattheis

Das Fahrrad ist alltägliches Fortbewegungsmittel, auch in Monopoli © Siegbert Mattheis

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