„Mein Zypern“ von Joachim Sartorius

Cover Mein Zypern © Mare VerlagZypern – das ist Weltgeschichte als Inselgeschichte. Aufgrund ihrer strategischen
Lage war die Insel stets Objekt der Begierde fremder Mächte.

Drei Jahre hat Joachim Sartorius auf Zypern gelebt – jetzt kehrt er dorthin
zurück, zu den Kulturen und Legenden, zu Farben und Licht der Levante.

Alle waren hier: Phönizier, Griechen, Römer, Byzantiner, Kreuzritter, Venezianer, Genuesen, Osmanen, Briten. Und alle haben Spuren hinterlassen: Die eindrucksvollsten
Denkmäler – nach den römischen und frühbyzantinischen Ruinen von Salamis
– stammen aus fränkischer und venezianischer Zeit, wie die Abtei von Bellapais,
der befestigte Hafen von Kyrenia, die prächtigen Kathedralen von Nikosia und
Famagusta, wo Shakespeares Othello spielt.

 „Mein Zypern“ – Das Buch eines Dichters, der Zypern zu verstehen sucht

Drei Jahre hat Joachim Sartorius auf Zypern gelebt – jetzt kehrt er dorthin
zurück, zu den Kulturen und Legenden, zu Farben und Licht der Levante.
Er spürt den vielen historischen und seelischen Sedimenten nach, der
bewegten Geschichte der Insel, ihrer Teilung nach der türkischen Invasion
im Jahre 1974 und der schwierigen aktuellen Situation. Und doch ist
dieses Buch nicht das eines Historikers oder Politologen, sondern das eines
Dichters, der an der Hand guter Freunde – Inselgriechen wie Inseltürken –
Zypern zu verstehen sucht.

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Bildnachweis: Cover Mein Zypern © Mare Verlag

 

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