
italienische_koestlichkeiten
Am 1. Dezember 2011 ist im dtv-Verlag das Buch “Specialità italiane – italienische Köstlichkeiten” erschienen. Darin erzählt Massimo Marano die Hintergrundgeschichten zu den bekannten Spezialitäten seines Heimatlandes und plaudert über die kulinarischen Eigenarten der Italiener. Warum essen Italiener zum Beispiel so gerne? Was ist ein Bagna caòda? Warum ist der Barolo ein königlicher Wein? Oder wie kam der Panettone zu seinem Namen? Diese kulinarische Reise ist übrigens auch wunderbar geeignet, um auf genussvolle Weise Italienisch zu lernen – auf der linken Seite ist der Text in italienisch, rechts auf deutsch. Bei amazon bestellen …

Es ist rund 70 Zentimeter lang, 200 Gramm leicht und die brotgewordene Ikone französischer Lebensart. Warum ein ganzes Buch über eine Selbstverständlichkeit, über eine Petitesse am Rande des Tellers? Neben Fleisch, neben Fisch, unter oder zum Käse oder nur mit Wein. Aber nie allein, nie selbst. Was für ein Schicksal sein Dasein als stimulierende Beigabe und Geschmacksträger fristen zu müssen. Höchste Zeit, das längste Brot der Welt und seine Herkunft ins rechte Licht zu rücken. Ein Geschmacks-, ein Gefühlsbuch und vor allem eine Gebrauchsanweisung für ein genussvolleres Leben.
Im Sturm eroberte das edelste und feinste aller Salze die Gaumen der Feinschmecker: Fleur de Sel, die Salzblume. An sich ist Salz ein schlicht banales Mineral, aber zweifellos eines der wichtigsten Motoren der Menschheit. Leben wäre ohne Salz undenkbar. Die Anwendung des sogenannten weißen Goldes ist gleichermaßen bunt wie vielseitig. Salz prägt unser Leben, jeden Tag. Ein Buch, das der ebenso spannenden wie abwechslungsreichen Geschichte des Fleur de Sel, dem maritimen Umfeld und den dort lebenden Menschen gewidmet ist. Und ein Buch, bei dem man sich im wahrsten Wortsinne den Champagner aus dem Meer auf der Zunge zergehen lassen kann. Rezepte von ausgesuchter Finesse verhelfen dem edlen Salz auch bei Tisch zu einem unvergesslichen Auftritt. Renommierte Spitzenköche verraten dazu ihre besten Fleur-de-Sel-Kompositionen.
Es gibt sie in Spanien, Italien, Griechenland, in der Türkei und im gesamten arabischen Raum: kleine Vorspeisen, Antipasti, Tapas, oder Meze genannt. Kleinigkeiten, die man zum Rotwein, zum Tee oder zum Bier vor der eigentlichen Mahlzeit zu sich nimmt. Dieses Buch aus dem
Sophia Loren hat ihr Kochbuch ihrer Großmutter Nonna Luisa gewidmet. Sie gibt ihre besten Familienrezepte preis, von den blitzschnell zubereiteten Antipasti über den Festtagsbraten bis zum Wassermelonen-Sorbet, das sie einst mit Marcello Mastroianni in Palermo genoss.


